Freitag, 20. März 2015

Eine von vielen

Wir haben das Glück uns über den Weggelaufen zu sein

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Wie sieht eine Zukunft aus? Kann man die Zukunft überhaupt planen?
Ich weiß er vermisst mich wenn ich nicht da bin. Aber wieso solche Worte bei einem Streit? Bin ich am Ende doch nur eine für zwischendurch? 
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Mittwoch, 18. März 2015

Vergessen und weggeworfen

Bleib bei mir und vergiss mich nicht
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Wie vergisst man jemand, der sehr wichtig ist?!?! Ich weiß es echt nicht. Seine Worte kommen mir so vor, als sei es ganz neu. Als würde er erst gestern das sagen. Manchmal wünsche ich mir es sei wie vorher.
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Kleiner Gedankengang

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Oftmals fragt man sich, ob es nicht hätte anders kommen können. Heute ist wieder einer dieser Tage. Was wäre wenn es mit dem Auslandsjahr geklappt hätte? Würde man mit den Leuten die man jetzt kennt, auch abhängen? Wie wäre das Leben? Wer ist die Person an deiner Seite? Hätte man jetzt eine Familie? Egal wie oft man über die Vergangenheit nachdenkt. Die Zeit dreht sich weiter. Man kann nichts rückgängig machen. Vorallem sollte man nichts bereuen, was vergangen ist. Egal wie schwer es ist oder wird, die Vergangenheit ist ein Teil vom Leben und hat dich zu dem gemacht was du jetzt bist, oder sein wirst.

Der Versuch abzuschließen ist nicht einfach. Die Betroffenen, ändern sich nach und nach. Ist es nicht besser wenn die Personen Hass empfinden, anstatt sich zu verändern? Oft ändert man genau das, weswegen die Leute einen wertschätzen bzw. mögen!

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Kurzer Moment eines kleinen Gedankengangs von einer naiven, schwachen und zu vielen gemischten Gefühlen gesteuerten.



Dienstag, 17. März 2015

Stimme

Anfangs ist man vorsichtig und traut sich nicht viel, aus Angst was falsches zu machen.
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Von Auge zu Auge, die Stimme so kalt. Wo ist die Art von dir zu reden hin? Die Art die ich so mochte? Die Sorge in der Stimme, die liebevolle Stimme? Werde ich sie je wieder hören? Was wäre wenn wir uns unter anderen Umständen näher kamen? Würdest du mich trotzdem so mögen? Zu viele Fragen... Keiner wird sie jemals beantworten können.
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Montag, 16. März 2015

Wut, naivität und die Dummheit

Die Wut auf einen selbst zerstört
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Ea gibt so viel tun, doch immer und immer schwirren die Gedanken. Was, wieso, weshalb, warum! Wie naiv kann man sein? Das Gefühl erstickt einem. Man weiß nicht was man tun kann. Einerseits ist man so verletzlich, anderseits so eine Wut auf die eigene Dummheit. Warum soll man sich Sorgen machen? Es gibt keinen Grund! Es gab nie einen und wird nie einen Grund geben! Man muss versuchen die Wut abzubauen, denn sie steht einem nur im Weg! Eines Tages wird diese Wut sonst das zerstören was wichtig ist...
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Sonntag, 15. März 2015

Schlaf und die Narbe

Einzuschlafen ist manchmal ganz schön schwer, wenn du die ganze Nacht an jemanden denkst, ihn vermisst, und er nicht neben dir liegt

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In der ersten Nacht ohne ihn, konnte ich kaum ein Auge schließen. Alleine im Bett. Keiner der mich im arm hielt während des Schlafes. Keine Narbe die ich anfassen konnte. Kein leises Atmen am Ohr. Manchmal das zucken während dem Schlaf, fehlt. Die Küsse und das Verlangen nach mehr. Seine Wärme. Das Gefühl gebraucht zu werden. Ihn zurück ins Bett zu zerren. Es fehlt!
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Donnerstag, 12. März 2015

Erinnerungen

Selbst wenn man versucht alles zu vergessen, kommt das wieder zurück. 

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In der rechten Hand ist die Kette. Die Kette dir mir viel bedeutet. Viele Erinnerungen kommen von dieser Kette. Ich habe sie für eine kurze Zeit verloren. Jetzt wo ich sie in der Hand halte, kommt alles wieder hoch. Alle Erinnerungen. Alles was geschehen ist. Alles was war...
Ich wünschte ich hätte die Kette niemals mehr gefunden.
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Mittwoch, 11. März 2015

Wetter und die Stimmung

Die Stimmung hängt vom Wetter ab
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Das Wetter ist heute nach längerer Zeit wirklich sehr schön. Unbewusst, lacht man mehr und fühlt sich recht gut. Die Sorgen sind erst mal vergesssen. Schön Eis essen gehen, und die Sonnenstrahlen auf dem Gesicht spüren.
Man läuft Hand in Hand mit dem Liebsten durch die Stadt
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Dienstag, 10. März 2015

Leere Worte

Taten zählen mehr als Worte
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Bei Streitereien wirft man mit Worten um sich und verletzt sich mit Worten. Obwohl einem die andere Person doch sehr wichtig ist.
Sobald man sich versöhnt spürt man dass die Worte nur gerede waren. Aber ist es nicht so, dass Worte tieferen Schmerz verursachen als Taten?
Wieso verspricht man(n) etwas und hält es nicht ein?
Warum werden die Worte so ernst genommen? Wenn man sich nicht streitet, hört man doch gerne liebe Worte bzw. Versprechungen. In der Hoffnung das es Wirklichkeit wird!?!
Ist das die Naivität die einen von Worten so in die Irre führt?
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